Neue Ehrenmitglieder beim FC

(lm) „Ich weiß, wie schwierig es ist, in Corona-Zeiten Jahreshauptversammlungen abzuhalten. Aber wir müssen das gemeinsam durchstehen, ob es uns passt oder nicht“, so Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger mit dem Werbeblock für Masken auf dem Fußballplatz, denn wenn alle vernünftig seien, könne es auf allen Ebenen weitergehen. Seinem Grußwort im Rahmen der Jahreshauptversammlung des FC Schloßau in der örtlichen Schulturnhalle war das Vorwort des 1. Vorsitzenden Klaus-Dieter Klopsch mit den Verhaltensregeln, der Totenehrung und der Ankündigung vorausgegangen, dass man Pandemie bedingt die Versammlung so kurz wie möglich halten wolle, weshalb entgegen der sonstigen Tradition die Abteilungsberichte nicht vorgetragen, sondern auf der Homepage veröffentlicht werden. In seinem Bericht ging Klopsch auf die allgemeine Situation des Mehrspartenvereins ein. Demnach habe das sportliche Leben im März dieses Jahres aufgehört, und den Verein ebenso wie die Familien in Schwierigkeiten gebracht – sowohl sportlich als auch finanziell. Das Sportheim war zu, der Spielbetrieb fiel ebenso aus die das Sportfest und natürlich konnte auch der Förderverein nicht in gewohnter Weise unterstützen, weil eben alle Events ausgefallen waren und man aus Fairness die Bandenwerbung sehr viel geringer abgerechnet hatte. „Dennoch jammern wir auf hohem Niveau“, den geholfen haben die 406 Mitglieder, die bei der Stange geblieben sind und man hätte die treuen Mitglieder gerne in einem würdigeren Rahmen geehrt. Außerdem seien die 1. und die 2. Mannschaft Meister geworden und aufgestiegen, die Gymnastikkurse fänden weitestgehend wieder statt und man sehe ein kleines Licht am Ende des Tunnels. „Ein Ende, das wir schneller erreichen, wenn wir uns alle an die Spielregeln halten.“ Dass der FCS finanziell noch schwarze Zahlen schreibt, zeigte dann auch der Bericht von Ruthard Galm als Vorstand Finanzen, dem die Kassenprüfer Klaus Scholl und Ulrich Benig eine wie immer vorbildliche Kassenführung bescheinigten.

So fiel die Entlastung seitens der Mitglieder auch als Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit der ganzen Vorstandschaft einstimmig aus, bevor unter dem Punkt Ehrungen zahlreiche verdiente und treue Mitglieder mit Urkunden, Ehrennadeln und Präsenten gewürdigt wurden. Klaus Zimmermann hatte in seiner Funktion als Fußballkreisvorsitzender und im Auftrag des DFB die freudige Aufgabe, Yannik Schulte zum Fußball-Helden zu küren. Dabei geht es dem DFB um junge Leute wie Yannik Schulte, die sich im Jugendbereich außerordentlich stark engagieren. Normalerweise war dieser Preis gekoppelt mit einem einwöchigen sportlich-kulturellen Aufenthalt in Barcelona im Frühjahr, was Corona jedoch verhinderte. Als kleine Entschädigung überreichte Zimmermann ein einmaliges „Helden“-Trikot und diverse Geschenke. Weiter überreichte er die Spielerehrennadel in Bronze an Sebastian Benig sowie die Spielerehrennadeln in Silber an Thomas Scheuermann, Christopher Götz und Andreas Krotz und informierte nach seinen Glückwünschen über die aktuellen Planungen des DFB aufgrund der Pandemie. Den Ehrungsreigen setzte für den FCS Klaus-Dieter Klopsch fort und überreichte Urkunden an Ruthard Galm, Kurt Walter, Bernhard Götz und Edeltraud Noe, die aufgrund ihrer großen ehrenamtlichen Verdienste um den FC Schloßau zu Ehrenmitgliedern unter dem Beifall ihrer Vereinskollegen, Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger und Ortsvorsteherin Tanja Schneider ernannt worden waren.

Etwas ernster folgte der Punkt Neuwahlen zur gesamten Vorstandschaft, weil man keinen 2. Vorsitzenden und keinen Vorstand Jugend hatte finden können, dennoch kann der Vorstand auch ohne diese beiden Posten den Verein satzungskonform die nächsten beiden Jahre leiten. Einstimmig gewählt wurden unter Leitung des Bürgermeisters zum 1. Vorstand Klaus-Dieter Klopsch, Vorstand Finanzen Ruthard Galm, Schriftführer Wolfgang Lenhardt, Vorstand Spielbetrieb Stefan Czerny, Vorstand Senioren Robin Maurer, Beisitzer Jan Gornik (Kassenwesen), Andreas Kotz (Spielgemeinschaft), Joachim Gornik (Jugendspielgemeinschaft) und Wolfgang Link (Organisationsentwicklung/ Kaderplanung), Kassenprüfer Klaus Scholl und Ulrich Benig.

"Fußballheld" Yannik Schulte

Quelle: mudau.de, 26.10.2020

Sänger hoffen bald auf "Normalbetrieb"

(lm) „Ich bitte euch alle, lasst den MGV Harmonie 1921 nicht im Stich“ so der dringende Appell des 1. Vorsitzenden Alfred Roos während der Jahreshauptversammlung des durch den halbjährigen Probenausfall stark gebeutelten Männergesangvereins im Gasthaus „Zum Hirsch“ im Hinblick auf das 100jährige Vereinsjubiläum im kommenden Jahr. „Ich bitte euch, macht weiter, denn ich kann mir Schloßau ohne euren Gesang nicht vorstellen“, bekräftigte auch Ortsvorsteherin Tanja Schneider den Appell an die Sänger. Beide sowie auch Bürgermeisterstellvertreter Michael Volk hatten den kleinen, aber feinen Verein als unverzichtbare Stütze des kulturellen Lebens in Schloßau aufs Positivste hervorgehoben. In seinem Bericht ging der 1. Vorsitzende auf das musikalisch und festlich sehr intensive Berichtsjahr 2019 ein, bei dem sich der Chor Dank der erfolgreichen Arbeit von Dirigent Joachim Kirchgessner und der damit verbundenen gesanglichen Entwicklung der Sänger in allen Veranstaltungen hervorragend präsentiert habe. Als Highlight nannte er den Danke-Abend für den langjährigen Ortsvorsteher Herbert Münkel. Lobend hob Roos auch den tollen Zusammenhalt der Mitglieder hervor, der sich auch bei der Teilsanierung des Sängerheims gezeigt habe. Abschließend stellte er fest „Da fast alle das Singen schmerzlich vermissen, wollen wir ab Oktober zumindest eine monatliche Zusammenkunft zugunsten dieser Kameradschaft am jeweils 1. Mittwoch im „Hirsch“ anbieten“. Schriftführer Joachim Gornik ging anschließend im Detail auf die 46 Proben und Veranstaltungen ein. Angefangen bei der letzten Generalversammlung über die Auftritte in Altheim, Hardheim, beim eigenen Liederabend und dem Dank-Abend (teilweise zusammen mit dem Hettinger MGV) bis hin zur erfolgreichen Wanderbewirtung im Mai und dem gelungenen Ausflug mit Besichtigung der Sindolsheimer Käserei, des Histotainmentparks Adventon und dem Abschluss in der Hirschlander Ortsbrauerei. Teilgenommen hatte man auch beim örtlichen Vereinsvergleichsschießen und an einem Stimmbildungsseminar sowie mit einer Abordnung bei der Delegiertentagung des Sängerkreises Buchen in Götzingen. Etwas bemängelte der Schriftführer den sehr unregelmäßigen Probenbesuch mit einem Durchschnitt von 17,1 Sängern bei 23 Aktiven. Beispielhaft sei dagegen der sängerische Einsatz von Klaus Scheuermann, Karlheinz Schork und Reinhold Gornik, die nur einmal gefehlt hatten, sowie von Alfred Roos mit nur zweimaligem Fehlen, was mit einem Sängerglas belohnt wurde. Des Weiteren werde der Verein von 43 passiven und 6 Ehrenmitgliedern gestützt. Trotz hoher Ausgaben konnte Vereinskassier Bernd Grünwald einen fast ausgeglichenen Haushalt präsentieren, und da die Kassenprüfer Martin Stuhl und Manfred Galm nur lobende Worte für die geordnete Buch- und Vereinsführung fanden, erteilten die Mitglieder der kompletten Vorstandschaft auch als Dank für die geleistete Arbeit einstimmig Entlastung. Unter Wahlleitung von Michael Volk folgten turnusgemäße Teilvorstandswahlen mit folgendem einstimmigen Ergebnis: 1. Vorsitzender Alfred Roos, der sich im Hinblick auf das 100jährige Jubiläum nach 25 Jahren noch einmal bereit erklärt hatte, 3. Vorsitzender Reinhold Gornik, Vereinskassier Bernd Grünwald. Mit Urkunden und Präsenten „bewaffnet“ dankte der neue, alte Vorsitzende neben Klaus Scholl als einzigem aktiven Chormitglied seit 25 Jahren einer ganzen Riege ehemals aktiver und seit einigen Jahren dann passiver Mitglieder für ihre Treue und Unterstützung zum MGV. Für 25 Jahre Christoph Mechler und Martin Stuhl, für 50 Jahre Reinhold Balles und Karlheinz Hemberger und für unglaubliche 70 Jahre Alfred Scheuermann. Überraschend für Alfred Roos wurde er selbst durch den 2. Vorsitzenden Roland Baier mit der Verdienstehrenurkunde samt Präsent für 25 Jahre im Amt des 1. Vorsitzenden ausgezeichnet. „Ich bin überzeugt, dass wir schneller wieder singen dürfen als man denkt“, so der optimistisch orientierte Dirigent Joachim Kirchgessner, der sich zufrieden mit dem Einsatz und dem musikalischen Fortschritt seiner Sänger zeigte. Das Lob der Ortsvorsteherin und des Bürgermeisterstellvertreters für den Verein als unverzichtbaren Aktivposten im Ort wurde noch einmal bestätigt als sich die Mitglieder unter dem Punkt „Verschiedenes“ bereit erklärten, ihr in Mitleidenschaft gezogenes Sängerheim ein weiteres Mal in einer Übergangssanierung in Eigenleistung wieder vollständig nutzbar zu machen, bevor Alfred Roos zum gemütlichen Beisammensein überleitete.

Text und Bild: Liane Merkle
mudau.de, 21.09.2020

Firmlinge interessierten sich für Bildstöcke

(lm) Man sollte meinen, eine Bildstockwanderung zählt im Zeitalter von Smartphone und Tablett nicht unbedingt zu den bevorzugten Freizeitbeschäftigungen im Firmlings-Alter, doch wie der vergangene Sonntag zeigte, schlossen sich immerhin fünf Heimatinteressierte diesem Projektangebot von Thomas Müller in Schlossau an und waren mit Feuereifer dabei. Bereits um 9 Uhr morgens – quasi zu Nachtschlafender Zeit – traf sich die interessierte Truppe und machte sich nach einer kurzen Einweisung über die Arten und Epochen der auf Schloßauer Gemarkung stehenden Bildstöcke vom Spielplatz Schloßau aus los, um so Einiges über etwas 25 dieser Zeitzeugen sowie einige interessante Geschichten ihres Heimatdorfes zu erfahren. Die erste Frage von Thomas Müller an die Firmlinge lautete: "Warum kam es zur Errichtung von Bildstöcken, Kreuzen und Wegekapellen und warum endete mit einem Mal das "Bildstocksetzen?“ Gespannt lauschten die jungen Leute seinen Erläuterungen. „Durch die Christianisierung wurden aus Heiden Christen. Aus wilden Germanenstämme wurden organisierte Rodungssiedlungen, Dörfer und Städte. Der christliche Glaube vertiefte sich und wenn es zu einer (Straf-)tat kam, wurde neben der Rechtsprechung häufig auch eine Sühne auferlegt. Diese sah nicht selten ein Wegekreuz vor damit Vorbeigehende schnell ein Gebet sprechen, um dem Toten eine schnellere Aufnahme vom Fegefeuer in den Himmel zu ermöglichen. Ursprünglich aus Holz - und deswegen relativ schnell verwittert - wurden Wegekreuze schon bald aus Stein gehauen. In den folgenden Jahrhunderten entwickelten sich die wuchtigen Steinkreuze zu Bildstöcken. Grund für die Setzung war immer ein bestimmtes Ereignis, z.B. Unglück, Unwetter, Todesfall, etc. Die ersten Bildstöcke bestanden aus einem Häuschen mit eingearbeiteter Tontafel, dann mit einer Figur. Es folgten mächtige Bildstöcke mit filigranen Tafeln, häufig bemalt. Eine Beschriftung des Schaftes wurde üblich. Die Übergänge zwischen den einzelnen Epochen waren fließend. Mit steigendem Wohlstand wurden auch sehr aufwändige Bildstöcke gesetzt. Wohlhabende Bauern bauten nun auch Wegekapellen zum Hineingehen. Aus den Bildstöcken wurden nun wieder Wegekreuze, allerdings sehr fein gearbeitet. Wie Thomas Müller ausführte, findet man in Schloßau aus nahezu jeder Epoche Bildstöcke mit Ausnahme der ersten – mächtigen - Steinkreuze. Aufgabe der Firmlinge bei dem Rundgang war es, jeweils die Art der Flurdenkmäler zu bestimmen, deren Geschichte Thomas Müller erzählte. So z.B. vom Bildstock am Anwesen Krotz im Fuchseneck. Dessen Errichter gelobte während der Grabarbeiten zu einem Brunnen, dass er einen Bildstock errichten wird, sofern er an dieser Stelle doch noch Wasser findet. Er fand Wasser und erfüllte sein Versprechen. Oder auch zu Beginn der Tour an der Kreuzung nach Waldauerbach, wo sich gleich drei dieser Flurdenkmale befinden. Eines mit einer Tafel, die die Dreifaltigkeit zeigt beim ehemaligen Hofgut Kaehl vom sogenannten Mudauer Meister Ignaz Englert, erstellt 1802. Vom zweiten wurde die Tafel mit der Heiligen Familie vom Verein Örtliche Geschichte Waldauerbach bei einem Hausabriss in der Saugasse gerettet und anlässlich des 10jährigen Vereinsjubiläums auf eine Stele des Künstlers Ralf Drolshagen gesetzt. Und schließlich hat an dieser Kreuzung noch eine Dankesstele des Mudauer Bäckers Peter Hoff – ursprünglich an der Seitze Buche beheimatet - mit einer „Fremdtafel“ seinen mittlerweile 3. Platz zur eigenen Sicherheit gefunden.

Quelle: mudau.de, 20.07.2020

Jugendkeller bleibt in bewährten Händen

(lm) Neuwahlen zur Vorstandschaft und Rechenschaftsberichte standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des „Jugendkeller Schloßau e.V.“. Zu Beginn der Tagesordnung zeigte sich 1.Vorsitzender Jan Gornik erfreut über die gute Resonanz seitens der Mitglieder und über die Anwesenheit von Ortsvorsteherin Tanja Schneider als Vertreterin der Gemeinde Mudau. Sein besonderer Dank galt allen, die sich im Berichtszeitraum für die Belange des Vereins eingesetzt hatten und besonders auch der örtlichen Gemeinschaft für das harmonische Miteinander. Schriftführer Ronny Link gab einen Überblick über die durchgeführten Unternehmungen seit der letzten Generalversammlung im Jahre 2019. Mit Aktivitäten wie der Fahrt zur Michaelismesse nach Miltenberg, der Oktoberfeier oder des alljährlichen Kappenabends, konnte der Jugendkeller Schloßau seinen Mitgliedern ein großes Veranstaltungsprogramm anbieten. Bereits zum zweiten Mal wurde auch eine Weihnachtsfeier im Dezember des Jahres 2019 durchgeführt, was ähnlich wie bei den anderen Kellerfeiern auf reges Interesse der Bevölkerung stieß. Als äußerst bedauerlich bezeichnete der Schriftführer die Tatsache, dass der Jugendkeller seit Mitte März sämtliche Aktivitäten aufgrund der Covid-19-Pandemie einstellen musste. Infolgedessen entfiel leider auch die Ehrung zum dritten Platz der Aktion „Jugendhaus des Jahres 2019“ des Landratsamtes Neckar-Odenwald-Kreis, welche im März hätte stattfinden sollen. Nach dem Gewinn der Aktion im Jahre 2018 durfte man sich somit über eine weitere Anerkennung der Vereinsarbeit erfreuen. Leider konnte 2020 auch das bei Wanderern geschätzte Maifest mit der Feier der „Hexennacht“ zum Bedauern der ganzen Bevölkerung nicht durchgeführt werden. Ronny Link verdeutlichte anhand eines Diagramms die Mitgliederentwicklung in den vergangenen Jahren. Zum 12. Juli 2020 sind 194 Mitglieder im Jugendkeller Schloßau e.V. eingeschrieben. Ein konstanter Mitgliedernachwuchs und die Vereinstreue der Mitglieder vorangegangener Generationen, machen den Jugendkeller Schloßau e.V. zum zweitgrößten Verein im Ortsteil Schloßau. Als „äußerst positiv“ bezeichnete der Schriftführer die Tatsache, dass ein reges Vereinsleben stattfinde und die durchgeführten Aktivitäten von der ganzen Bevölkerung gut angenommen würden. Die anschließenden Neuwahlen zur gesamten Vorstandschaft brachten unter Leitung von Toni Schnorr folgendes einstimmige Ergebnis: 1 Vorstand Jan Gornick, 2. Vorstand Nico Stuhl, Kassenwart Yannik Schulte, Schriftführer Ronny Link, Beisitzer David Keller, Moritz Geier, Henning Wolf, Lukas Proksch, Julian Galm und Niklas Mechler, Kassenprüfer Maximilian Friedrich und Toni Schnorr. In ihrem Grußwort bedankte sich Ortsvorsteherin Tanja Schneider für die aktive Mitarbeit am Ortsgeschehen und für die gute Zusammenarbeit mit dem Ortschaftsrat. Schneider bezeichnete den Verein als „feste Größe“ im Schloßauer Vereinsleben und bedauerte gleichwohl die Einstellung sämtlicher Aktivitäten infolge der Covid-19 Pandemie. Die Vorstandschaft war froh, dass die Jahreshauptversammlung endlich stattfinden konnte, weil man die Vereinsräume nun für maximal 20 Personen unter den gebotenen Hygienemaßnahmen wiedereröffnen konnte. In seinem Ausblick auf die Aktivitäten im Jahr 2020/21 nannte stellte Jan Gornik die üblichen Kellerfeiern, Festivitäten sowie die Fahrt zur Michaelismesse. Des Weiteren wolle man sich an der kommenden 750-Jahr Feier des Ortsteils Schloßau beteiligen und zu einem guten Gelingen beitragen. Außerdem werde im Sommer 2021 wieder das EM-Studio im Keller eingerichtet, um die Spiele der deutschen Mannschaft und anderen Turnierteilnehmer verfolgen zu können. Ein geselliges Beisammensein mit Aussprachen und Diskussionen schloss sich an.

Quelle: mudau.de, 16.07.2020