Bunter Baum der Hoffnung

Aktion des Schloßauer Kindergartens

In diesem Jahr feierten wir alle ein noch nie dagewesenes Osterfest. Die Verwandtschaft musste getrennt voneinander die Ostertage verbringen und wir konnten unsere Grüße und Wünsche an die Lieben leider nur versenden. Sogar die Ostergottesdienste fielen aus. Auch wir, Erzieherinnen des Kindergartens St. Wolfgang Schlossau, konnten uns mit unseren Kindern nicht gemeinsam auf den Weg begeben, das Osterfest zu feiern. So kam uns eine Idee. Um zu zeigen, dass es, trotz Corona, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit, der Freude und der Hoffnung gibt, stellten wir einen „alten“ Baum an den Zaun des Kindergartens und informierten die Kindergartenkinder und ihre Eltern darüber. Die Kinder waren nun dazu eingeladen, den Baum gemeinsam mit ihren Eltern zu schmücken. Jeder selbstgestaltete Anhänger soll dabei ein Zeichen dafür sein, dass wir Freude und Hoffnung miteinander teilen. "Dass die Aktion gut ankommt, konnten wir schon nach zwei Tagen feststellen, da der Baum schon bunt behängt ist", teilte Kindergartenleiterin Marina Reer mit.

"So entstand ein schöner Hoffnungsbaum, der an die Auferstehung Jesus erinnern soll und uns Hoffnung gibt, dass bald alles wieder gut ist."

Quelle: Amtsblatt vom 24.04.2020

Blutspender im Ortschaftsrat geehrt

(lm) „Es ist schade, dass nicht alle zu Ehrenden heute anwesend sein können“, so Ortsvorsteherin Tanja Schneider beim wichtigsten Tagesordnungspunkt der jüngsten Schloßauer Ortschaftsratssitzung, der Würdigung von Blutspendern als „Wiederholungstäter in Sachen Lebensrettung“. Denn nicht anders könne das regelmäßige freiwillige und unentgeltliche Spenden des wertvollen Lebenssaftes zu Gunsten schwer kranker oder verunfallter Menschen bezeichnet werden. Leider konnte zur öffentlichen Ehrung mit der Blutspenderehrennadel des Deutschen Roten Kreuzes samt Urkunde nur Ulrich Benig anwesend sein, dem die Ortsvorsteherin gratulierte und ihm im Namen der Bürger und der Gemeindeverwaltung ein Dankeschön aussprach. Die anderen zu Ehrenden, darunter Markus Balles für 10maliges, Bernadette Reinl wie Ulrich Benig für 25maliges und Rolf Stuhl für unglaubliche 100 Mal Blutspenden, werden ihre Auszeichnung in privatem Rahmen erhalten. Die anschließende Bürgerfragestunde nutzen die Anwesenden, um auf diverse vereiste Flächen in Schloßau und Waldauerbach sowie auf die viel zu hohen Bordsteine auf dem Weg zum Friedhof hinzuweisen. Nachdem einem Bauvorhaben zugestimmt worden und der Winterdienstplan sowie die Termine zu den Ortschaftsratssitzungen zur Kenntnis genommen waren, informierte Tanja Schneider noch aus der Ortsvorsteherbesprechung über die vorrangigen Aufgaben des Bauhofs, über den Haushalt für Schloßau, die Fortschreibug des Flächennutzungsplans, die geplante einheitliche Gestaltung der Friedhöfe und Bestattungsformen in allen Ortsteilen, die Planung der anstehenden 750-Jahr-Feier diverser Mudauer Ortsteile – darunter auch Schloßau, die Bewerbung von ELR-Maßnahmen im Ort, die Suche nach Asylbewerberwohnungen und die anstehende Verkehrsschau, bei der man Tempo 30 im Schul- und Kindergartenbereich anstrebe.

Quelle: mudau.de, 10.12.2019

 

Danke, Herbert

(lm) „Ortsvorsteher Adé, scheiden tut weh“, was der Schulchor der Grundschule Schloßau unter Leitung von Rektor Markus Wellm scherzhaft singend zu Gehör brachte, empfanden die unzähligen Gäste in der Schulturnhalle tatsächlich schmerzhaft. Herbert Münkel hatte seine Heimatgemeinde 15 Jahre lang sehr engagiert, bürgernah und heimatverbunden begleitet und obwohl seine Nachfolgerin Tanja Schneider bereits sehr hohes Ansehen genießt, ließen es sich die Schloßauer Vereine und Bürger nicht nehmen, ihrem langjährigen „Ortsregenten“ mit einem Abend unter dem Motto „Danke Herbert Münkel“ ihre Verbundenheit zum Ausdruck zu bringen. Denn wie Tanja Schneider betonte, war es den vielen Helfern und Aktiven ein Bedürfnis und eine Selbstverständlichkeit, dieses Fest zu gestalten. Für den gelungenen kulturellen Rahmen sorgten gleichermaßen der örtliche Kindergarten, die Grundschule, der Männergesangverein unter Stabführung von Joachim Kirchgeßner, der Jazzchor mit seinem Dirigenten Werner Scheuermann sowie das Odenwälder Parforcehorn-Ensemble mit seiner neuesten Errungenschaft von Alphörnern unter Leitung von Dr. Edmund Link und unterstützt von zwei Musikern der Schloßauer Musikanten, deren komplette Kapelle es sich nicht nehmen ließ, den Abend zu eröffnen und mit dem Badnerlied zu beschließen. Schließlich hatte Herbert Münkel, noch immer aktiver Musiker, über 20 Jahre das Ruder des Musikvereins in der Hand. Alle Darbietungen waren auf die Heimatverbundenheit und die Liebe zur Blasmusik von Herbert Münkel abgestimmt. Und die zahlreichen Geschenke waren ebenso einfallsreich wie liebevoll arrangiert. Ortsvorsteherin Tanja Schneider betonte, dass sie ein gut bestelltes Feld übernommen habe und erinnerte in einer Power-Point-Präsentation an die Highlights in 15 Jahren Ortsvorsteher Herbert Münkel. Angefangen mit dem unvergesslichen Schloßauer Römerfest 2005, als nicht nur ein Streifenhaus, ein Tonbrennofen und ein Katapult nachgebaut, sondern auch eine Modenschau und zahlreiche kulinarische Neukreationen organisiert worden waren unter „Herbertus Münkulus“. Weiter ging es mit dem 1,5 Mio. Ausbau der Mörschenhardter Straße, die mit einem zünftigen Straßenfest eingeweiht wurde. Es folgte die Präsentation der Schneiders Hecken im Rahmen der Limes-Grenzenlos-Reihe, die Renovierung und Aufwertung der Saugasse mit Einweihung des Abwasserpumpwerks und des Regenüberlaufbeckens. Und schließlich der lang ersehnte Ausbau der L585 von „Schloßau nach Mudau“ mit einem sagenhaften Einweihungsfest unter dem Motto „Mobilität gestern und heute“, die energetische Sanierung der Grundschule mit Aufbau Nahwärmenetz, die Verabschiedung des langjährigen Rektors Hauk und den Stabwechsel an Sophie Klopsch und einige Jahre später an Markus Wellm und schließlich als vermutlich schwierigste Baumaßnahme der Neubau des Römerwegs von 2 auf 3,5 Meter Breite inkl. Wasserleitungs- und Kanalaustausch sowie neuer Straßenbeleuchtung für Gesamtkosten in Höhe von 700.000 Euro. Den Ausbau zum schnellen Internet ergänzte Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger in seinen Dankeswort an Herbert Münkel, der ein Glücksfall für Schloßau und Waldauerbach gewesen sei, denn „ihr habt nicht nur Kindergarten und Schule und Baugebiete, sondern ihr habt Dank seines Einsatzes auch alles in Schuß“. Denn der ehemalige Ortsvorsteher sei sehr regelmäßiger Gast im Mudauer Rathaus gewesen, um für seinen Ort Dinge zu klären oder durchzusetzen. Außerdem war er viele Jahre im Kreisrat vertreten und es sei ihm gelungen, den richtigen Zeitpunkt für seinen kommunalpolitischen Ausstieg und zudem die perfekte Nachfolgerin zu finden. Dieter Müller ergänzte im Namen der Kirchengemeinde: „Danke sagen ist ein Zeichen von Respekt und Achtung und man sagt es, wenn mehr geleistet wurde als man erwartet hat. Danke Sagen ist sozialer Schmierstoff“. Herbert Münkel habe immer den kurzen Dienstweg bevorzugt, sich nie gescheut, Entscheidungen zu treffen und alle Vereine und die Kirchengemeinde oft und vielfältig unterstützt. Außerdem sei er noch heute der Schloßauer Koordinator für das Projekt „1 Stunde Zeit“. Klaus Scholl erinnerte in seinen Dankesworten an Münkels Aussage: „Wenn die 1. – und 2.-Klassigen sich in der Politik nicht engagieren, werden wir von 3.-Klassigen regiert“, das habe Schloßau nicht erlebt, hier seien immer nur die Erstklassigen am Ruder gewesen. Dass er damit den Kern getroffen hat, zeigten die Schlußworte von Herbert Münkel: „Es ist schwer, so viel Lob und Anerkennung allein zu verkraften“, vor allem, weil einer alleine das alles gar nicht schaffen kann.“ In Schloßau gäbe es Dank der ganz hervorragenden Dorfgemeinschaft immer nur eine Gemeinschaftsleistung. Mit einem Dank an alle Weggefährten verabschiedete sich der ehemalige Ortsvorsteher offiziell von der Kommunalpolitik, die ihm so viel Spaß gemacht hat.

Quelle: mudau.de, 10.12.2019

Schloßau

 

Es steht kein Schloss auf grüner Au

und keine Burg im Walde.

Nein, eingeschlossen liegt Schloßau

im Wald und Feld und Himmelsblau

auf weiter Wiesenhalde!

 

Hier zog kein Ritter und kein Held

durch Berg- und Hügelweite.

Nein, Heimat war die kleine Welt,

und Heimat, so wie sie gefällt,

ist Schloßau auch noch heute!

 

Sein Name rauscht von Wind und Wild

und Wald und Himmelsnähe.

Ein echtes unverfälschtes Bild,

wo noch Natur und Ursprung gilt,

liegt Schloßau auf der Höhe!

 

Wilhelm Trunk

Frauenpower in Schloßau

(lm) Mit der Bestätigung durch den Gemeinderat von Tanja Schneider als Ortsvorsteherin in Schloßau und Hella Kizmann als deren Stellvertreterin hält die sprichwörtliche Frauenpower auch in Sachen Kommunalpolitik in der Gemeinde Mudau Einzug. Tanja Schneider ist bereits seit 2009 Mitglied des Ortschaftsrates und agierte dort zum Schluss als Vertreterin des langjährigen Ortsvorstehers Herbert Münkel. Der Schloßauer Bevölkerung ist sie nicht nur als „Ureinwohnerin“ bekannt, sondern auch als langjährige Schauspielerin im „Strouhbischel“-Theater. Ihre beruflichen Fähigkeiten als Landschaftsgärtnerin brachte sie bei vielen Gelegenheiten ein. Egal, ob Spielplätze oder Friedhof – alle öffentlichen Grünanlagen des Mudauer Ortsteils haben von ihr profitiert. In diesem Arbeitsfeld wird sie auch in ihrer zusätzlichen Funktion als neue Gemeinderätin der CDU-Bürgerliste tätig bleiben. Daneben wird die Mutter zweier Schulkinder ihr Interesse im Gemeinderat natürlich auf alle Aspekte von Schule und Kindern richten.

Quelle: mudau.de, 30.07.2019

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Bild: fnweb.de

Mit Herbert Münkel verlässt ein Urgestein den Orschaftsrat

(lm) In Sachen Ortsverwaltung ging mit der ersten öffentlichen Sitzung nach den Kommunalwahlen eine Ära zu Ende. Auf eigenen Wunsch stellte sich der langjährige und verdiente Ortsvorsteher Herbert Münkel nicht mehr zur Wahl und übergab das Amt des Ortsvorstehers für die beiden Gemeinden Schloßau und Waldauerbach auf Vorschlag des Ortschaftsrates an Tanja Schneider. Die neue „Frauenpower“ für die anstehende Wahlperiode wird komplettiert durch Hella Kizmann als 1. Stellvertreterin. Als Schloßauer Urgestein, Vollblutmusiker und angesehener Bäckermeister hatte Herbert Münkel in seinem Amt als Ortsvorsteher stets ein offenes Ohr für die Belange der Bevölkerung. In den vielen Jahren seiner Amtszeit konnte einiges in die Wege geleitet und unzählige gemeindliche Projekte verwirklicht werden, betonten Tanja Schneider und Bürgermeister Dr. Rippberger. Sie dankten ihm namens der Einwohner und des Ortsgremiums für die zuverlässig geleistete Arbeit und seinen ehrenamtlichen Einsatz für Vereine und Einwohnerschaft. Zuvor aber oblag es dem noch amtierenden Ortsoberhaupt Herbert Münkel und Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger die ausscheidenden Ortschaftsräte Michael Laaber und Gernot Grimm mit Dank und Anerkennung für das Geleistete zu verabschieden und mittels Verpflichtungsformel und Unterschriftsleistung als neue Mitglieder Jens Müller und Rolf Balles zu verpflichten. Im Rahmen der Bürgerfragestunde kam die Anfrage nach der Standfestigkeit der Linde auf dem Kindergartengelände und die Bitte um Aufstellung eines Geschwindigkeitsmessgerätes an der Schule. Beide Punkte werden an die Verwaltung bzw. den Gemeinderat weitergeleitet. Weitere Besprechungspunkte waren die marode Theke in der Sporthalle, die beschädigte Bank in der Schutzhütte „Im Kinzert“ und das Beleuchtungskonzept in Waldauerbach. Einstimmig angenommen wurde der Antrag, um die Talsenke am Spielplatz in Waldauerbach nachts durchgehend beleuchten zu können und dass die Straßenlampe an einem Privatgrundstück nicht mehr die ganze Nacht über in Betrieb ist.

Quelle: mudau.de, 15.07.2019

Die (Kurz-)Geschichte von Schloßau

Die Siedlungsgeschichte von Schloßau begann bereits während der Römerzeit, als diese auf ihrem Eroberungszug um ca. 100 n. Chr. auch auf den Odenwaldhöhen erschienen. Bei uns legten sie den Odenwaldlimes an, als Verbindung von Main (Wörth) und Neckar (Wimpfen). An diesem Streckenabschnitt befand sich am Knick gen Süden das Kastell Schloßau, des Weiteren gegen das heutige Dorf zu ein Bad. Auch nimmt man eine bürgerliche Siedlung an. Ein weiteres Kleinkastell lag an der „Seitzenbuche“, ebenso an der „Jägerwiese“, hinzu kamen mehrere Wachtürme Richtung Hesselbach und gegen Waldauerbach zu. Um ca. 150 – 160 n. Chr. wurde der Limes in Richtung Bauland verlegt, womit die Bedeutung zurückging und mit der Zeit die Siedlung wahrscheinlich aufgegeben wurde. Nach dem Abzug der Römer, um ca. 250 n. Chr. müssen wir wohl endgültig von einer Aufgabe der Siedlung ausgehen. So verdankt auch Schloßau seine Wiederansiedlung, wie alle umliegenden Orte, dem Kloster Amorbach im 11./12. Jahrhundert. Damals kaufte dieses den Urwald zwischen Steinbach und Itter. In seiner Grundkonzeption ist Schloßau eine Rodungsinsel, die aus ca. 6 bis 7 Huben entstanden ist. Die Urgemarkung von Schloßau, schloss den „Schöllenbacher Hof“ (von den Schenken von Erbach links der Itter angelegt) mit ein. Die als Schutzvögte des Klosters zur bestimmenden Kraft unseres Raumes aufgestiegenen Herren von Dürn verkauften die Burg Wildenberg sowie u.a. das Dorf Schloßau 1271 an das Erzstift Mainz. Damit wurde das Erzstift Ortsherr in Schloßau. Durch den Kauf der Cent im Jahre 1318 wurde es auch Landesherr. Damals, bei der Ersterwähnung hieß Schloßau „Slozzahe“, wobei man davon ausgehen kann, dass mit „Schloss“ eine Namensanknüpfung an das Römerkastell vorliegt, welches seinerzeit bei der Besiedlung sicher noch ziemlich gut erhalten gewesen sein dürfte und Baumaterialien lieferte. Um das Jahr 1570 hieß das Dorf „Schlossig“, wovon es seinen mundartlichen Namen bis heute hat. Im Jahr 1513, also kurz vor dem Bauernkrieg, gab es mit der Huldigung für den Abt Schwierigkeiten. Erst auf Befehl der mainzischen Beamten erklärten sich die Mudauer Ortschaften dazu bereit. Die zum „Wildenberger Hof“ Fronpflichtigen wurden vom Abt als die Haupttäter bei der Zerstörung von Wildenberg im Bauernkrieg genannt. Eine Beteiligung ist damit aber nicht belegt. Im 30-jährigen Krieg litt das Dorf stark. 1803 kam dann der Übergang an Leiningen, 1806 an das Großherzogtum Baden, wobei die Feudalrechte weiterhin bei Leiningen blieben, so dass die Einwohner unter einer Doppelherrschaft lebten.

Wappen von Schloßau

Waldauerbach wird urkundlich erst 1395 als „Walurbach“ erwähnt, obwohl der Ortsname in den folgenden Jahrhunderten oft nur als „Auerbach“ auftaucht. Das auf den Ortsnamen zutreffende „Wald“ hat man sicher zur Unterscheidung vom gleichnamigen Auerbach bei Mosbach eingefügt. Der Name ist wohl ein Gelände- oder Bachname. Wie alle umliegenden Orte ist auch Waldauerbach eine Rodungssiedlung des Klosters Amorbach und wurde in seiner Grundkonzeption mit ca. 4 Huben angelegt. Wie auch in Schloßau hatten die Römer in Waldauerbach ihre Spuren hinterlassen. So entstanden hier zwei Wachtürme.

Im Jahre 1935 wurden Waldauerbach und Mörschenhardt eingemeindet, Mörschenhardt 1945 wieder aus. Schloßau folgte der freiwilligen Eingemeindung nicht, sondern wurde zum 1.1.1975 per Gesetz der Gemeinde Mudau eingegliedert.

 

Das Wappen von Schloßau

Das Wappenbild wurde im Jahre 1808/09 auf Wunsch der Gemeinde vom Generallandesarchiv entworfen. Es soll das römische Kastell symbolisieren, von dem der Name des Ortes abgeleitet wird.

Quelle: www.mudau.de